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Borderline – Kurzüberblick

BorderlinerBorderline – Kurzüberblick (mit ca. 20 Minuten Lesezeit)

Borderline – eine Persönlichkeitsstörung unter jungen Menschen

Immer mehr junge Menschen werden als Borderline-Patienten erkannt. Der Begriff „Borderline“ verweist auf eine psychische Erkrankung, bei der die Patienten durch schnelle Stimmungswechsel, Wutausbrüche, eine gestörte Selbstwahrnehmung, emotionale Labilität, Impulsivität und instabile Beziehungen auffallen. Ausprägungsgrad und Leidensdruck können bei Borderlinern unterschiedlich sein. Menschen mit Borderline Störungen überschreiten ständig Grenzen. Sie können keine gesunden Grenzen einhalten. Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung werden ständig von ihren überbordenden, destruktiven oder negativen Gefühlen, oder von einer betäubenden inneren Leere übermannt. Ohne Therapie und Hilfe haben Borderline-Patienten es schwer, im Leben zurechtzufinden.

Was ist ein Borderline Syndrom?

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) wird häufig schon im jugendlichen Alter diagnostiziert. Die Mediziner sprechen bei Borderline auch von einer „emotional instabilen Persönlichkeitsstörung des Borderline Typs“. Viele Jugendliche mit Borderline Syndrom landen in der Psychiatrie. Borderliner verletzen sich oft selbst. Sie leiden an Depressionen, weiteren psychischen Erkrankungen oder Angststörungen. Nicht immer genügt es, Borderline-Patienten eine Therapie anzubieten. Alle jungen Borderline-Patienten müssen lernen, in Krisen, bei Konflikten oder unter innerem Druck etwas für sich selbst zu tun. Viele Borderline Betroffene erhalten in Kliniken oder der Psychiatrie das Handwerkszeug dazu. Bekannt ist beispielsweise die Borderline Notfalltasche, mit deren Inhalt ein Borderliner sich in Krisen oder bei steigendem inneren Druck ablenken soll.

Problematisch ist bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung, dass Borderline-Patienten viel intensiver fühlen. Das hat Auswirkungen auf Denken und Handeln. Impulsive oder gegen sich selbst gerichtete Handlungen sind bei Borderline häufig. Auch Selbstverletzungen und Selbstmorddrohungen sind bei Borderlinern nicht unüblich. Borderline Betroffene schwanken zwischen intensiven und oberflächlichen Beziehungen, und abweisendem Verhalten hin und her. Dadurch kann die Mitwelt häufig nur schwer mit Borderline Betroffenen umgehen. Borderliner sind ebenso belastet wie ihr unmittelbares Umfeld. Sie können zudem an weiteren psychischen Erkrankungen leiden, zum Beispiel an Depressionen, Zwangsstörungen, einem Aufmerksamkeitsdefizit bzw. einer Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Das erschwert die Behandlung der Borderline-Störung.

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Die Geschichte der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Bis die Borderline-Persönlichkeitsstörung 1884 erstmals von Charles Hughes als psychische Erkrankung mit der Bezeichnung „Borderline Syndrom“ benannt wurde, erkannte man den Unterschied zu anderen psychischen Erkrankungen nicht. Der Grund für dieses Problem lag wohl darin, dass Borderline-Patienten ständig zwischen gesundem und nicht angemessenem Verhalten hin- und herwechseln. Doch erst 1938 wurde das Borderline Syndrom zutreffend in senen typischen Verhaltensweisen beschrieben. Adolph Stern bezeichnete Menschen mit BPS als „borderline group“. Er prägte damit endgültig die Bezeichnung für die Borderline-Persönlichkeitsstörung. Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen wurden in der Folge als Borderliner oder Borderline-Patienten bezeichnet.

Damals hielten Psychiater zwar Neurosen für behandelbar, Psychosen jedoch nicht. Problematisch an der Borderline-Störung war, dass man bei Borderline Betroffenen Störungen dieser beiden psychischen Erkrankungen fand. Nun wusste niemand mehr, wie man Menschen mit Borderline Störungen behandeln sollte. Zudem wurde das Borderline Syndrom damals dem schizophrenen Formenkreis zugeordnet. Das verbesserten die Diagnostik und die Therapie nicht gerade. Heute haben Mediziner ein gänzlich anderes Verständnis für Menschen mit Borderline-Störung. Man weiß zudem, dass die kritische Borderline Phase in jungen Jahren liegt, und dass die Borderline-Störung sich im mittleren bis hohen Lebensalter oft stabilisiert. Die Borderline-Patienten haben zwar keine gute Prognose, wenn es um Heilung geht. Doch durch ein verständnisvolles Umfeld, Selbsthilfe und Psychotherapie können Borderliner lernen, trotz ihrer Störungen, und ihrer psychischen Erkrankungen eine stabilere Seelenbalance zu etablieren.

Heute definieren Fachleute eine Borderline-Persönlichkeitsstörung als ein bestimmtes Verhaltensmuster. Wenn mindestens fünf der folgenden Kriterien erfüllt sind, ist ein Borderline Syndrom anzunehmen:

  • instabile zwischenmenschliche Beziehungen, Wechsel zwischen einer Überhöhung und einer Entwertung des Gegenübers
  • ein instabiles Selbstbild
  • starke Impulsivität in Bezug auf Sex, Geld, Drogen, Essen oder andere Bereiche
  • starke Angst vor dem Verlassen-werden
  • Selbstmordgefahr und selbstverletzendes Verhalten
  • ständige Stimmungswechsel
  • ein intensives und erdrückendes Gefühl innerer Leere
  • Wutausbrüche, Unfähigkeit, Ärger zu kontrollieren
  • unter psychischen Belastungen Ausfallerscheinungen, Paranoia oder Dissoziation

 

Wie fühlen sich Borderline Betroffene?

Wie sich eine Borderline-Persönlichkeitsstörung tatsächlich anfühlt, wissen nur die Borderliner selbst. Borderline Betroffene verstehen selbst nicht, warum sie von so intensiven negativen Gefühlen heimgesucht werden, warum sie bestimmte Dinge tun, oder andere unterlassen, oder warum sie sich selbst von geliebten Menschen abschotten. Ihre intensiven negativen Gefühle belasten die Borderliner. Sie stehen ständig unter Druck und Anspannung. Die intensiven Gefühle benötigen früher oder später ein Ventil. Borderline-Patienten verletzen sich nicht, um sich Schmerzen zuzufügen oder sich selbst zu zerstören. Borderliner möchten sich vielmehr wegen ihrer gefühlten Taubheit, ihrer Verzweiflung und Leere einen Moment lang spüren. Der Schnitt entlastet von Anspannung und Druck.

Solange Borderline-Patienten keine hilfreiche Therapie erhalten, und seelisch nicht stabiler werden, sind sie in Gefahr. Borderliner können begleitend zudem auch an anderen Störungen, sowie unter körperlichen oder psychischen Erkrankungen leiden. Borderline Betroffene können durch Lebenskrisen vollkommen aus der Bahn geworfen werden. Zuständig für die Borderline Betroffenen ist zunächst die Jugendpsychiatrie, später die Psychiatrie. Wenn bei einem Borderliner weitere seelische Erkrankungen und psychische Störungen vorliegen, kann es schwer werden, solche Borderline-Patienten zu stabilisieren. Problematisch ist, dass eine Borderline-Störung oft erst spät erkannt wird. Daher erhalten viele junge Borderline Betroffene erst Jahre nach Erkrankungsbeginn angemessene Hilfe.

Zunächst werden viele Borderline-Patienten oft wegen anderer psychischer Störungen oder Depressionen einer Psychotherapie zugeführt. Manche Borderline-Patienten landen wegen psychosomatischer Begleiterscheinungen in der Klinik für Psychosomatik, andere in der Neurologie. Manche Borderline Betroffenen leiden begleitend an Suchterkrankungen. Sie erhalten dann zwar eine entsprechende Therapie, aber keine spezielle Borderline Hilfe. Depressionen, Panikstörungen, Angsterkrankungen oder andere Begleiterscheinungen verstellen oft den Blick auf das eigentliche Problem: die Borderline Störungen. Die Vielzahl an Störungen macht die BPS so schwer erkennbar – und behandelbar. Vor allem können einige der bei Borderline auftretenden Störungen auch auf andere psychische Erkrankungen hinweisen. Die Abgrenzung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen zu anderen psychischen Erkrankungen ist oft schwer.

Wenn es selbst für Fachärzte schwer ist, Borderline von anderen psychischen Erkrankungen abzugrenzen – wie sollten dann die Borderline-Patienten sich und ihre Befindlichkeiten einordnen können? Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung sehen sich verstörenden, belastenden und intensiven negativen Gefühlen und Gedanken ausgesetzt, die ständig wechseln. Sie wissen nicht, wo sie Hilfe erhalten könnten, und fühlen sich ihren Störungen meist hilflos ausgeliefert. Im Bemühen, erwartungsgemäß zu funktionieren, verzweifeln Borderliner oft. Die jungen Borderliner fühlen sich daher meist einsam und unverstanden.

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Ursachen und Risikofaktoren für das Borderline Syndrom

Auch wenn Mediziner die Ursachen für das Entstehen von Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPS) nicht kennen, wissen sie, dass verschiedene Faktoren zu einer Erkrankung wie der Borderline-Störung beitragen. Zum einen können erbliche Gründe für Borderline Erkrankungen vorliegen. Zum anderen definiert das psychosoziale Umfeld, ob eine Borderline-Störung entsteht, und ob eine Psychotherapie notwendig wird. Als Risikofaktoren konnten

  • seelische oder sexuelle Gewalt
  • eine familiär erhöhte Anfälligkeit für Gefühlausbrüche oder dramatische Gefühle
  • kindliche Traumata
  • emotionale Kälte der Eltern bzw. der Mutter
  • psychischer Missbrauch oder andere Traumata
  • Trennung und Scheidung der Eltern
  • oder unverarbeitete frühkindliche Verluste.

ermittelt werden. Da es jedoch auch in intakten Familien Kinder mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung gibt, muss die Verursachung der Borderline Symptomatik weitere Auslöser haben. Auf der Suche nach Borderline Auslösern fanden die Mediziner heraus, dass bei vielen Borderline Betroffenen Unterfunktionen im serotonergen System festzustellen sind. Hier werden Aggressionen und negative Gefühle gesteuert. Persönlichkeitsstörungen wie Borderline nehmen hier offensichtlich ihren Ausgang. Es handelt sich bei so ausgelösten Borderline Syndromen um eine neurologische Störung, die in der Neurologie behandelt werden kann.

Diagnostik und Therapie von Borderline Syndromen

Wie bereits erwähnt, ist es schwer, ein Borderline Syndrom von anderen psychischen Erkrankungen zu unterscheiden. Die Diagnostik ist erschwert, die richtige Diagnose der Borderline-Patienten erfolgt daher meistens viel zu spät. Entsprechend spät erhalten Borderliner Hilfe. Sie müssen sich lange mit Selbsthilfe und familiärer Unterstützeng über Wasser halten. Oft landen Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung in der Psychosomatik oder der Neurologie, statt in der Jugendpsychiatrie.

Viele Borderliner leben ein Leben in der Dauerkrise. An Borderline zu leiden, bringt einen allerdings nicht immer in eine Klinik. Viele Menschen mit Borderline Syndrom werden niemals einer Diagnostik unterzogen. Sie wissen nicht einmal, dass sie BPS Betroffene sind. Manche Borderliner landen nie in der Psychiatrie, sondern mehrfach in Kliniken für Psychosomatik. Trotz Borderline-Persönlichkeitsstörung arrangieren viele Borderline-Patienten sich irgendwie mit dem Leben. Niemand kann daher etwas über die tatsächlichen Fallzahlen der Borderline-Persönlichkeitsstörung sagen. Die Dunkelziffer im Bereich Borderline dürfte hoch sein. Viele Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung dürften wegen anderer Erkrankungen in der Psychiatrie landen. Sie entwickeln Selbsthilfe Strategien. Manche fallen durch Suizidversuche auf, ohne als Borderline Betroffene erkannt zu werden.

BPS Wikipedia

Edvard Munch creator QS:P170,Q41406, Munch, Jugend am Meer (1904, Linde Frieze) 02, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons. BPS:“die Unfähigkeit, Kontakt miteinander herzustellen“.

Im Alter schwächen sich die negativen Gefühle von Borderline Syndromen etwas ab. Wenn Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung eine stabile Beziehung etablieren können, ist die Prognose für eine Stabilisierung der Erkrankung gut. In Krisen benötigen Borderline Betroffene jedoch Hilfe. Dank ihrer Borderline-Persönlichkeitsstörung können sie lebensbedingte Krisen ohne Hilfe nicht gut überstehen. Junge Borderline-Patienten werden oft wegen selbstverletzendem Verhalten, Depressionen, Panikattacken oder Angststörungen behandelt, obwohl diese Störungen und Erkrankungen eigentlich Symptome der Borderline-Störung sind. Die begleitenden psychischen Erkrankungen beim Borderline Syndrom verstellen oft den Blick auf die eigentlichen Zusammenhänge der Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Manche Borderline-Patienten erleben eine Psychotherapie, ohne dass ihnen geholfen wird. Manchmal müssen Borderline-Patienten in eine Klinik mit einer Spezial-Abteilung für Borderline Fälle überwiesen werden. Wenn die Risikofaktoren für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) nie zur Sprache kommen, sieht es mit dem Erfolg einer Psychotherapie finster aus. Ohnehin müsste eine Therapie für Borderliner lebenslang zur Verfügung stehen – insbesondere in lebensbedingten Krisensituationen. Die langen Wartezeiten für Therapien verhindern aber, dass alle Borderline Betroffenen in Krisen zeitnahe Hilfe erhalten. Die psychiatrische Versorgung von Borderline-Patienten auf dem Land ist schlecht.

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Welche Therapien stehen bei BPS im Fokus?

Junge Menschen mit Borderline-Störung (BPS) landen oft in der Jugendpsychiatrie oder in Einrichtungen der Psychiatrie. Eine Psychotherapie alleine reicht oft nicht aus. Die Psychotherapie gilt trotzdem als wichtigste Maßnahme bei Borderline Erkrankungen. Die Borderline Betroffenen lernen in der Therapie, ihre Anspannung und ihre Wutausbrüche zu kontrollieren. Hilfsmittel zur Selbsthilfe sind neben der Psychotherapie die wichtigste Unterstützung bei BPS. Wichtig ist aber, dass alle Aspekte der Borderline Störung bekannt sind, und nach Prioritäten behandelt werden. Wenn im Rahmen der Psychotherapie herauskommt, dass der BPS Patient suizidal ist, hat das bei Borderline oberste Priorität.

Die Prognose bei BPS ist nur dann gut, wenn der Borderline Betroffene durch Psychotherapie, oder Aufenthalte in der Psychiatrie, über Jahre stabilisiert wird. Jeder Borderliner sollte ein Alter erreichen, in dem sich die Borderline-Störung (BPS) nicht mehr so stark auswirkt. Problematisch für die Psychotherapie sind bei Borderline aber die begleitenden psychischen Erkrankungen. Je mehr begleitende psychische Erkrankungen bei Borderline zusammenkommen, desto schwerer kann eine Psychotherapie sie beheben. Eine medikamentöse Therapie ist neben der Psychotherapie bei Borderline daher oft angezeigt. Die Borderline Therapie ist individuell und symptom-orientiert. Schweregrad, innere Anspannung, und Symptomatik dieser Erkrankungen können unterschiedlich ausfallen. Die Psychotherapie muss daher auf die Borderline Betroffenen eingehen. Bei Borderline sind vor allem längerfristige Psychotherapie Maßnahmen notwendig. Eine Psychotherapie Maßnahme genügt bei Borderline meist nicht.

Borderline bedeutet für die Betroffenen oft, immer wieder in der Psychiatrie zu landen, immer wieder mit Psychotherapie stabilisiert zu werden, und in jungen Jahren immer weder mit Borderline Problemen zu tun zu haben. Im Idealfall hilft die Psychotherapie, die Anspannung zu mindern. Sie kann Selbsthilfe Maßnahmen vermitteln, und bei Borderline Erkrankungen hilfreich sein. Genauso gut kann bei Borderline Erkrankungen aber jede Therapie versagen. Wenn Selbsthilfe und Psychotherapie nicht ausreichen, ist ein Klinikaufenthalt bei Borderline unvermeidbar. Hier geht es nicht um Borderline Diagnostik, sondern um die stationäre Behandlung der vorliegenden Erkrankungen mit multimodalen Konzepten. Borderline Patienten sind nicht nur für sich selbst eine Herausforderung. Borderline fordert auch die Ärzteschaft heraus. Wenn im Rahmen der Psychotherapie nicht ausreichend geholfen werden kann, ist die Psychiatrie gefordert. Borderline Betroffene erleben oft eine wahre Psychiatrie Odyssee, insbesondere wenn ihr Borderline Syndrom schwerwiegend ausfällt.

Mehrere Aufenthalte in der Psychiatrie können sich stigmatisierend auswirken. Soziale Isolation und anhaltende Verzweiflung können bei Borderline in einem Suizidversuch münden. Daher ist bei Borderline Betroffenen ein ausgleichendes und unterstützendes Umfeld wichtig. Das ist bei Borderline aber schwierig, weil das Verhalten der Borderliner nicht berechenbar und wenig beziehungsförderlich ist. Viele Beziehungen scheitern. Andere sind wegen des Borderline Syndroms hochgradig belastet. Das ständige Hin und Her macht Borderline für Beziehungen zu einer emotionellen Achterbahn. Für die Borderline Familien kann man nur hoffen, dass sie stark genug sind, mit der Borderline Symptomatik gut umzugehen. Je mehr Betroffene darüber wissen, desto besser können sie damit umgehen. Da die Borderline Erkrankung vornehmlich junge Menschen in der Entwicklungsphase betrifft, ist eine besonders delikate Klientel betroffen. Für diese Menschen sollte ihre Borderline Erkrankung nicht zum Trauma werden.

 

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