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Wie sieht Beziehungsarbeit aus?

Logo BorderlineSyndrom 200Wie sieht eigentlich Beziehungsarbeit in einer Beziehung aus, in der einer oder gar beide unter dem Borderline-Syndrom leiden?
So banal es klingt, doch gute Momente sind wichtig für euch. Du wirst mit einem Borderliner zwangsläufig viel durchmachen, und wenn du dich dann nicht an gute Augenblicke klammern kannst, stellst du schnell die Beziehung als Ganzes in Frage.

  • Habt ihr gemeinsame Hobbys?
  • Gönnt ihr euch regelmäßig Dates, selbst wenn ihr bereits zusammen wohnt und euch dadurch regelmäßig seht?
  • Nehmt ihr euch Zeit, über Sorgen, Träume, Wünsche, Erlebnisse oder einfach den Alltag zu sprechen?
  • Was verbindet euch als Paar?

Kostet das aus, denn das sind die Bestandteile eurer Beziehung, die euch zusammenschweißen.
Du kannst dich in die Beziehungsarbeit einbringen, indem du deinen Partner in den Dingen unterstützt, die euch helfen. Hilf ihm oder ihr, an die Medikamente zu denken. Begleite ihn oder sie zur Therapie, wenn das einmal sinnvoll sein sollte, biete zumindest ein Gespräch darüber an und zeige Interesse. Du unterstützt damit deinen Partner darin, selbst die Verantwortung zu übernehmen – schließlich nützt die Therapie euch beiden.

Genauso kannst du erwarten, dass sich auch dein Partner aktiv in die Beziehungsarbeit einbringt. Eine Therapie ist keine Kleinigkeit, natürlich muss er oder sie sich voll darauf konzentrieren. In diesem Rahmen werden jedoch die sogenannten Skills erlernt, die auch im Umgang mit dir zu anderem Verhalten führen sollen. Erwarte nicht zu viel, aber fordere ruhig ein, dass dein Partner auch dir gegenüber ein gesünderes Verhalten an den Tag zu legen versucht, sobald er so weit ist.

 

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